FDP-Ortsverband Südheide:  lösungsorientiert - mutig - optimistisch -  empathisch          

 



FDP Ortsverband Südheide  beim traditionellen Grünkohlessen 2019

(v.l.n.r.) Edmund Riggers, Jörg Bode, Grigorios Aggelidis, Dr. Harten Voss

Für Freitag, den 18. Januar 2019, hatte die Vorsitzende des Ortsverbandes, Frau Susanne Brand, alle Freunde der Freien Demokraten und die Mitglieder des FDP-Ortsverbandes Südheide  zum traditionellen Grünkohlessen in das Best Western Hotel Heidehof in Hermannsburg geladen. Mit nahezu 40 Teilnehmern war diese Veranstaltung wieder ein voller Erfolg für den kleinen aber wachsenden Ortsverband.

So konnte ihr Stellvertreter Edmund Riggers neben unserem Kreistagsabgeordneten Dr. Harten Voss als besondere Ehrengäste wieder Herrn Grigorios Aggelidis, Mitglied des Bundestages, und Jörg Bode, Mitglied des Niedersächsischen Landtags sowie stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP Landtagsfraktion, begrüßen.

Einleitend nannte Dr. Voss die im letzten Jahr in der Gemeinde angeschobenen Projekte wie die Neugestaltung des Örtzeparks, das neue Gebäude für die Feuerwehren aus Hermannsburg und Baven, das Dorfgemeinschaftshaus in Baven, das Schwimmbad in Unterlüß und andere. Auf Kreisebene ständen Naturschutzfragen für die Örtze mit ihren Nebenflüssen und sich daraus ergebenden Einschränkungen, die hohe Verschuldung des Landkreises und die finanzielle Situation des Allgemeinden Krankenhauses im Fokus. Die quartalsmäßige Diskussion der anstehenden Themen mit den FDP-Mitgliedern im Nordkreis habe sich bewährt.

Jörg Bode griff das Thema AKH auf, da das Land Co-Finanzierer der Krankenhäuser ist. In der laufenden Diskussion stelle sich für ihn auch die Frage, ob die Aufsichtsräte der Krankenhäuser nun zu professionalisieren seien. Mit Blick auf die Dieselproblematik und die Belastung durch Stickoxyde und CO2 forderte er eine ganzheitliche Betrachtung und einen vernünftigen Umgang bei der Bemessung und Erfassung der Messwerte. Die niedersächsische Zulieferindustrie sei unmittelbar betroffen. Die Arbeit der Landesregierung in der GroKo läuft nach seinen Worten „relativ geräuschlos, aber mit Stillstand“ bei den wichtigen Themen der Digitalisierung, im Bildungswesen und bei der Haushaltskonsolidierung.

Grigorios Aggelidis lobte als seniorenpolitischer Sprecher seiner Fraktion das Engagement der niedersächsischen FDP für die Pflegekräfte. Daran zeige sich auch, dass die FDP keine „Unternehmerpartei“ sei. Auf Bundesebene beklagte er die vielen „Abgeordneten mit Lebensferne“: „Der nächste wirtschaftliche Abschwung kommt bestimmt und es ist keine Vorsorge getroffen.“ Die beschlossenen und angekündigten Wohltaten belasteten insbesondere die Jugend und das Familienministerium sei ein Haus für „schöne-Namen-Erfindungen“ geworden.

Auch aus sozialpolitischen Gründen sei der Ausbau der digitalen Infrastruktur im ländlichen Raum dringend erforderlich. Dies sei stärker zu vermitteln. Aus all diesen Gründen habe er als neuer Bundestagsabgeordneter der FDP die sozial- und gesellschaftspolitischen Themen in den Vordergrund gestellt.

Die aufgezeigten politischen Positionen führten bei und nach dem Essen zu einer lebhaften Diskussion der Teilnehmer zur aktuellen Umwelt- und Energiepolitik und dem Umgang mit den Schülerprotesten. Auch die Definition von sicheren Herkunftsländern in der Flüchtlingspolitik, der Präsenz der FDP in der Bildungspolitik und der Umgang mit der Grunderwerbssteuer wurden neben anderen Themen aufgegriffen. Im Tenor liefen die Forderung darauf hinaus, doch mehr Sachverstand und Vernunft in die Politik einziehen zu lassen.

gez. Heinrich Lange (Schriftführer)

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Last update: 21.01.2019