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Aktuelles aus dem Ortsverband

Bürgerdialog zu Europa (2014)

Zahlreiche Zuhörer waren ins Ludwig Harms Haus gekommen. Mit großem Interesse folgten sie auf dieser Veranstaltung, die von der Rudolf von Bennigsen- und Friedrich Naumann Stiftung ausgerichtet wurde, den Ausführungen des Referenten Klaus-Peter Wennemann. Der ehemalige Banker, Volkswirt und versierte Finanzexperte reduzierte seine Ausführungen keineswegs nur auf die europäische Finanzsituation sondern beschrieb ebenfalls fachkundig die bisherige Entwicklung Europas von einer politischen zur Wirtschafts- und Währungsunion. Anschließend beleuchtete er die Maßnahmen, die hinsichtlich des weiteren Zusammenwachsens notwendig erscheinen. Es wurde deutlich, dass die globalen Herausforderungen nicht mehr durch nationale Alleingänge zu beherrschen sind. Erforderlich sei vielmehr gegenseitiges Vertrauen und die Achtung der kulturellen Vielfalt der Nationen.

Er zeigte sich optimistisch, dass Europa gute Chancen hat, die Finanzkrise in einigen europäischen Ländern gestärkt zu überstehen. Er begründete dies mit dem nachweislich verstärkten Sparwillen in den meisten europäischen Staaten und den von der EU geforderten Reformen. Er wies daraufhin, dass der griechische Staat auch durch den Druck der EZB inzwischen zum ersten Mal seit 1948 einen Leistungsüberschuss erwirtschaften konnte, dass Spanien und Irland ihre eigenen Probleme so weit gelöst haben, dass sie den europäischen Rettungsschirm verlassen können. Die Leistungsbilanzen hätten sich verbessert und damit auch die finanziellen Rahmenbedingungen. Eine strikte Haushaltsführung sei aber auch in Zukunft von allen Ländern erforderlich, Deutschland eingeschlossen.

Europa sei insgesamt mehr als nur ein Wirtschaftsraum. Europa sei ein Lebens- und Kulturraum, in dem auch heute noch größte Dichte an gut- und bestausgebildeten Menschen zu finden ist. Europa sei die chancenreichste Region der Welt, die zwar nur noch 7% der Weltbevölkerung stellt aber 25 % der Weltwirtschaftsleistung erzielt und etwa 50% aller staatlichen Sozialleistungen erbringt, die weltweit ausgegeben werden.

Eine lange Diskussion über europapolitische Fragen schloss sich an, die Prof. Kuhlmann als Moderator hervorragend lenkte. Sachbezogen und ideologiefrei wurden die Fragen vom Referenten beantwortet.

Die FDP Südheide, auf deren Anfrage hin diese Veranstaltung durch die Rudolf von Bennigsen- und Friedrich Naumann-Stiftung organisiert wurde, sah ihre eigene Haltung durch die positiven Aussagen zur Entwicklung in Europa bestätigt. Sie wird weiterhin im Rahmen eines Bürgerdialogs aktuelle Themen zur Diskussion zu stellen.

Dr. Harten Voss

Schriftführer des FDP-OV Südheide

Sommerfest 2014

Vor wenigen Tagen feierte der FDP-Ortsverband Südheide sein traditionelles Sommerfest. Nach einer ausgedehnten Fahrradtour durch das Gebiet der Gemeinden Hermannsburg und Unterlüß konnte Frau Susanne Brand als Vorsitzende eine große Schar von Mitgliedern und Gästen begrüßen. Die „große" Politik beschäftigte die Gemüter ebenso wie die Kommunalpolitik. Im Hinblick auf die Fusion der Gemeinden Hermannsburg und Unterlüß hatte Dr. Harten Voss ein Quiz mit Fragen zu Fakten, zur Geographie und Geschichte der beiden Gemeinden ausgearbeitet, das es zu lösen galt. Das Ergebnis zeigte, dass die Kenntnis von der jeweils anderen Gemeinde ermutigend war und dass der Ortsverband für die Fusion gerüstet ist. Wer meint, ausreichende Kenntnisse über beide Gemeinden zu haben und sein Wissen testen möchte, kann dies tun und die 50 Fragen hier auf der Homepage des Ortsverbandes Südheide unter www.fdp-hermannsburg.de abrufen. 

Harten Voss

 

 

Sport beleben statt Plakate kleben (2013)

Die Mitglieder der FDP in Hermannsburg haben auch in diesem Jahr bewusst nur wenige Plakate aufgehängt. Sie sind der Ansicht, dass das Geld statt für Plakate besser für einen guten und sinnvollen Zweck ausgegeben werden sollte. Im letzten Jahr haben sie  die Jugendabteilung des TUS unterstützt. In diesem Jahr erhält der Reit- und Fahrverein einen Zuschuss in Höhe von 225 Euro zur Anschaffung eines Voltigier- und Therapiepferdes, das er für seine Jugendabteilung benötigt.

Das Foto zeigt die Übergabe des Schecks in Höhe von 225 Euro durch die 1. Vorsitzende des FDP Ortsverbandes Hermannsburg, Susanne Brand (zweite von links) an Mitglieder des Vorstands Susanne Röker (ganz links) und den 2. Vorsitzenden des Reit- und Fahrvereins Hermannsburg - Bergen, Joachim Scheibchen. Ganz rechts die Trainerin Christina Neumann mit Louisa Rüdiger von der Voltigiergruppe.

 

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Pressenotiz

 Grüne in höchster Not - Energiepolitik der einstigen Öko-Partei ist heute schon von gestern

Hannover. "Die Energiepolitik der Grünen ist heute schon von gestern", sagt FDP-Generalsekretär Gero Hocker nach dem Länderrat der Grünen in Bamberg. "Zwei Wochen vor der Bundestagwahl stürzen sich die Grünen in höchster Not auf ihr früheres Kernthema - leider ist die Zeit über sie hinweggegangen. Die Energiewende gelingt nicht mit den alten Staatsrezepten der Grünen. Nur mehr Markt kann die Mitte entlasten und gleichzeitig der Energiewende den nötigen Schwung verleihen", so der FDP-Energieexperte. Sogar die SPD sei in der Frage schon weiter als die einstige Öko-Partei. 

Hocker warf den Grünen vor, die Verbraucher in die Irre zu führen. "Wer die Befreiungen für die Industrie abschafft, gefährdet Tausende Jobs und senkt den Preis um läppische 0,14 Cent pro Kilowattstunde. Für eine Familie sind das gerade mal fünf Euro im Jahr. Das können auch nur Grüne als echte Entlastung für die Verbraucher sehen", kritisiert Hocker. Das Problem des Erneuerbare Energien Gesetzes seien nicht die Ausnahmen - es sei die Planwirtschaft. 

Anstatt vor dem Hintergrund dramatisch gefallener Umfragewerte hektisch aus der Hüfte zu schießen, sollten sich die Grünen Hocker zufolge endlich Zeit nehmen, wenigstens ein konkretes Positionspapier zur Strompreisentwicklung zu verabschieden. "Das Wort 'Strompreisentwicklung' taucht im grünen Wahlprogramm nicht ein einziges Mal auf. Die grüne Klientel interessiert sich halt weniger für die monatliche Stromrechnung. Wenn soziale Gerechtigkeit auf grüne Ideologie trifft, bleibt die breite Mitte in Deutschland leider auf der Strecke", so der FDP-Generalsekretär.

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Auf der Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes am 5. März 2013 wurde Susanne Brand zur 1. Vorsitzenden gewählt. Stellvertretender Vorsitzender ist Edmund Riggers, Kassenwartin Edeltraud Brand, Kassenprüfer Arnd Habenicht und Erich Johannes, Schriftführer und Pressewart Dr. Harten Voss.

 


Grünkohl-Essen der FDP im Hotel Celler Tor in Groß-Hehlen

(von links) Jörg Bode (ehem. nds. Wirtschaftsminister, Susanne Brand (OV Hermannsburg), Wolfgang Kubicki (FDP Schleswig-Holstein), Jutta Krumbach (FDP OV Celle)

Susanne Brand,  Vorsitzende des Ortsverbandes Hermannsburg, und der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Landtag Schleswig-Holstein, Wolfgang Kubicki freuen sich über Präsente beim Grünkohlessen im Hotel Celler Tor.

 

(v.l.n.r) Wolfgang Kubicki, Susanne Brand, Jutta Krumbach (Vorsitzende des Ortsverbandes Celle), Ilja Führer (Landtagskandidat für den Wahlkreis 45 Bergen) und Jörg Bode (ehemals nds. Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr) auf der Feier im Hotel "Celler Tor"

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Pressestimmen: 

"... der Querdenker Wolfgang Kubicki, Fraktionsvorsitzender der schleswig-holsteinischen FDP, hat bereits in seinem Bundesland unter Beweis gestellt, dass die Liberalen noch siegen können. ... Der gebürtige Braunschweiger, der seit 42 Jahren Mitglied der FDP ist, sprühte voller Optimismus und brachte zum Ausdruck, dass die Liberalen im Aufwind seien.  ... Kubicki war als Gastredner vom Ortsverband Hermannsburg eingeladen worden ..." 

("Blickpunkt" vom 17. Januar 2013)

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